unüberwindlich

un·über·wịnd·lich

Adj. un·über·wịnd·lich, ụn·über·wind·lich
unüberwindlich unüberwindlich nicht steig.
1. so, dass man nicht über etwas hinweggelangt ein unüberwindliches Dornengestrüpp, eine unüberwindlich hohe Mauer
2. so, dass man nicht damit fertig wird unüberwindliche Ängste/Schwierigkeiten
3. so, dass man es nicht ausgleichen kann unüberwindliche Gegensätze/Widersprüche
4. unbesiegbar so, dass man jmdn. nicht besiegen kann ein unüberwindlicher Feind/Gegner

un•über•wịnd•lich

, ụn•über•wind•lich Adj; nicht adv
1. <Ängste> so, dass man sie nicht besiegen, nicht überwinden kann ↔ bezwingbar: eine unüberwindliche Abneigung gegen jemanden/etwas verspüren
2. <Hindernisse, Probleme, Schwierigkeiten> so groß, dass man sie nicht lösen, nicht überwinden kann
3. < meist Gegensätze> so, dass man sie nicht ausgleichen kann ≈ unversöhnlich
4. < meist ein Gegner> so, dass er nicht zu besiegen ist