Tarnanstrich

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tạr•nen

; tarnte, hat getarnt; [Vt]
1. jemanden/sich/etwas tarnen jemanden/sich/etwas mit bestimmter Kleidung, bestimmten Farben o. Ä. so der Umgebung angleichen, dass er/man/es kaum (aus der Entfernung, von oben o. Ä.) sichtbar ist: Die Polizei hatte die Radarfalle geschickt getarnt; Die Kanone war im Gebüsch gut getarnt
|| K-: Tarnanstrich, Tarnanzug, Tarnfarbe
2. etwas als etwas tarnen etwas so gestalten, dass der wirkliche Zweck nicht zu erkennen ist: Das Rauschgiftlabor war als Fotowerkstatt getarnt
|| K-: Tarnorganisation; [Vr]
3. sich als etwas tarnen eine neue Identität, eine andere Stellung o. Ä. annehmen: Der Spion tarnte sich als Fotograf
|| K-: Tarnname
|| hierzu Tạr•nung die

Ạn•strich

der
1. nur Sg; ein Eindruck in der äußeren Erscheinung einer Sache ≈ Note4 <einer Sache einen künstlerischen, würdigen, offiziellen Anstrich geben>
2. Farbe, die auf etwas aufgetragen worden ist <den Anstrich trocknen lassen; ein heller Anstrich>
|| -K: Außenanstrich, Innenanstrich, Tarnanstrich
3. das Anstreichen (1)
Übersetzungen

Tarnanstrich

camouflage