Landeverbot

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Lạn·de·ver·bot

 <Landeverbots (Landeverbotes), Landeverbote> das Landeverbot SUBST die Anordnung an den Piloten eines Flugzeugs oder Hubschraubers, nicht zu landen Nach dem Bombenalarm auf dem Flughafen herrschte ein Landeverbot für alle Flugzeuge.

lạn•den

; landete, hat/ist gelandet; [Vt] (hat)
1. jemanden/etwas landen jemanden/etwas aus der Luft od. aus dem Wasser an Land bringen ≈ absetzen <Truppen, Fallschirmjäger, ein Flugzeug landen>
2. etwas landen gespr; einen Erfolg haben ≈ erringen, erreichen <einen Sieg, einen Erfolg, einen Coup, einen Treffer landen>
|| NB: kein Passiv!; [Vi] (ist)
3. aus der Luft od. aus dem Wasser an Land kommen ≈ aufsetzen ↔ starten <ein Flugzeug, ein Ballon, ein Vogel, ein Fallschirmspringer, ein Drachenflieger; ein Schiff, eine Fähre>: Wir landeten pünktlich in Amsterdam und flogen von dort weiter nach Boston; Der Fallschirmspringer landete in einem Getreidefeld
|| K-: Landeerlaubnis, Landemanöver, Landeplatz, Landeverbot
4. irgendwo landen gespr; an die genannte Stelle kommen, ohne dass dies so geplant war ≈ irgendwohin gelangen: Er fuhr mit seinem Motorrad zu schnell in die Kurve und landete in einer Wiese; Sein Bewerbungsschreiben landete im Papierkorb
5. irgendwo landen gespr; am Ziel ankommen: Nach stundenlanger Suche sind wir endlich an der richtigen Adresse gelandet
|| ID bei jemandem nicht landen (können) (hat) gespr; bei jemandem keinen Erfolg haben