beschied


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be·schei·den

 <bescheidest, beschied, hat beschieden> bescheiden
I. VERB (mit OBJ)
1. jmd. bescheidet etwas irgendwie amtsspr.: einen Bescheid 2 geben Sein Antrag wurde abschlägig beschieden.
2. etwas bescheidet jmdm. etwas (meist im Passiv) geh. ≈ vergönnen zuteilwerden lassen Das Schicksal hat uns ein unerwartetes Glück beschieden, Der Mannschaft war kein Erfolg beschieden.
II. VERB (mit SICH) jmd. bescheidet sich mit etwas Dat. geh. sich begnügen Wegen ihres geringen Einkommens musste sie sich mit einer kleinen Wohnung bescheiden.

be·schei·den

Adj. be·schei·den
bescheiden
1. genügsam, schlicht in seinen Ansprüchen maßvoll Sie ist ein eher bescheidener Mensch., ein bescheidener Wunsch
2. gering Er besaß nur ein bescheidenes Einkommen.
3. zurückhaltend so, dass man sich nicht in den Vordergrund stellt Er trat stets bescheiden auf.
4. umg. sehr enttäuschend Wir hatten einen äußerst bescheidenen Urlaub., Ihre Leistungen sind mehr als bescheiden.
Übersetzungen

be|schied

pret von bescheiden1