Verhältnismäßigkeitsprinzip

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Ver·hạ̈lt·nis·mä·ßig·keits·prin·zip

 <Verhältnismäßigkeitsprinzips> das Verhältnismäßigkeitsprinzip SUBST kein Plur. pol.: die Regel, dass die öffentliche Gewalt in die Rechte der Bürger nur soweit eingreifen darf, wie es unbedingt notwendig ist Die Bestrafung einer Straftat muss dem Verhältnismäßigkeitsprinzip folgen.
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