Urteilsvollstreckung

Ụr·teils·voll·stre·ckung

 <Urteilsvollstreckung, Urteilsvollstreckungen> die Urteilsvollstreckung SUBST meist Sing. das Umsetzen eines Urteils 2 die Tat

Ụr•teil

das
1. ein Urteil (über jemanden/etwas) die Entscheidung eines Richters (am Ende eines Prozesses) <ein hartes, mildes, gerechtes Urteil; ein Urteil fällen, sprechen, vollstrecken, aufheben; ein Urteil anfechten; gegen ein Urteil Berufung einlegen; ein Urteil ist rechtskräftig>: Das Urteil lautete auf zehn Jahre Haft
|| K-: Urteilsbegründung, Urteilsverkündung, Urteilsvollstreckung
|| -K: Gerichtsurteil, Todesurteil
2. ein Urteil (über jemanden/etwas) eine Aussage, mit der man eine Person od. Sache bewertet, nachdem man sie genau geprüft hat ≈ Bewertung <ein fachmännisches Urteil; sich (Dat) ein Urteil bilden, anmaßen; ein Urteil (über jemanden/etwas) abgeben; ein (vernichtendes, vorschnelles) Urteil fällen>
|| zu
2. ụr•teils•los Adj