Tomatenmark

To·ma·ten·mark

 <Tomatenmarks (Tomatenmarkes)> das Tomatenmark SUBST kein Plur. das (zu Brei verarbeitete) Fruchtfleisch reifer Tomaten

To•ma•te

die; -, -n
1. eine rote, runde, fleischige (Gemüse)Frucht, die man z. B. als Salat isst
|| ↑ Abb. unter Gemüse
|| K-: Tomatenketschup, Tomatenmark, Tomatensaft, Tomatensalat, Tomatensoße, Tomatensuppe
2. die Pflanze, an der Tomaten (1) wachsen <Tomaten anbauen, anpflanzen>
|| ID eine treulose Tomate gespr hum; ein Mensch, auf den man sich nicht verlassen kann; meist Er/Sie hat Tomaten auf den Augen gespr; er/sie sieht etwas nicht, was andere deutlich und klar erkennen

Mạrk

2 das; -s; nur Sg
1. die weiche Masse in den Knochen und in der Wirbelsäule
|| -K: Knochenmark, Rückenmark
2. die weiche Masse in den Stängeln od. Sprossen mancher Pflanzen
|| -K: Holundermark, Palmmark
3. ein Brei aus bestimmten weichen Früchten und Gemüsearten
|| -K: Erdbeermark, Himbeermark, Tomatenmark
|| ID jemanden bis ins Mark erschüttern, treffen jemanden sehr schockieren od. beleidigen; kein Mark in den Knochen haben gespr pej; ängstlich sein od. keine Energie haben; jemandem das Mark aus den Knochen saugen gespr pej ≈ jemanden ausbeuten; etwas geht jemandem durch Mark und Bein <ein Schmerz, ein Schrei> ist so intensiv, dass er sehr unangenehm für jemanden ist