Sympathiebekundung

Sym·pa·thie·be·kun·dung

 <Sympathiebekundung, Sympathiebekundungen> die Sympathiebekundung SUBST die Handlung, dass jmd. sagt oder zeigt, dass einem jmd. oder etwas sympathisch ist

Sym•pa•thie

die; -, -n [-'tiːən]
1. die Sympathie (für jemanden) das Gefühl, dass man jemanden gernhat od. dass einem jemand angenehm ist ≈ Wohlwollen ↔ Antipathie <Sympathie für jemanden empfinden; wenig, volle Sympathie für jemanden haben; jemandem seine Sympathie bekunden; sich (Dat) alle Sympathien bei jemandem verscherzen>
|| K-: Sympathiebekundung, Sympathiebezeigung, Sympathieerklärung, Sympathiekundgebung, Sympathiestreik
2. etwas hat/findet jemandes (volle) Sympathie gespr; jemand findet etwas gut, gibt etwas seine Zustimmung <ein Plan, ein Projekt, ein Vorschlag>