Repräsentativumfrage

Re·prä·sen·ta·tiv·um·fra·ge

 <Repräsentativumfrage, Repräsentativumfragen> die Repräsentativumfrage SUBST fachspr. eine begrenzt durchgeführt Umfrage, bei der die Ergebnisse stellvertretend für die Gesamtheit der möglichen Befragungen genommen werden

re•prä•sen•ta•tiv

[-f] Adj; geschr
1. repräsentativ (für jemanden/etwas) für eine Gruppe od. eine Richtung (in der Kunst, im Denken) typisch: ein repräsentativer Vertreter des Impressionismus
2. repräsentativ (für jemanden/etwas) <eine Erhebung, eine Umfrage, eine Auswahl; ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung> so, dass darin das Gesamtbild einer Gesellschaft o. Ä. mit den verschiedenen Meinungen der Menschen enthalten ist: Diese Meinungsumfrage ist nicht repräsentativ, weil nur Akademiker befragt wurden
|| K-: Repräsentativumfrage
3. geeignet, um damit zu repräsentieren (5): ein repräsentatives Haus
4. Pol; mit Prinzipien, nach denen die Interessen aller Gruppen vertreten werden <eine Demokratie>
Übersetzungen

Re|prä|sen|ta|tiv|um|fra|ge