Regierungspolitik

Re·gie·rungs·po·li·tik

 die (kein Plur.) die Politik, die von der Regierung1 gemacht wird die offizielle Regierungspolitik

Po•li•tik

, Po•li•tịk die; -; nur Sg
1. der Teil des öffentlichen Lebens, der das Zusammenleben der Menschen in einem Staat und die Beziehungen der Staaten untereinander bestimmt <sich für Politik interessieren, sich mit Politik befassen; in die Politik gehen; die internationale Politik>
2. eine Form der Politik (1), die von einer bestimmten Ideologie, einem bestimmten Programm o. Ä. geprägt ist <eine konservative, eine liberale Politik; die Politik einer Partei, eines Staates, einer Regierung>
|| K-: Politikwissenschaft
|| -K: Außenpolitik, Innenpolitik, Abrüstungspolitik, Entspannungspolitik, Friedenspolitik; Agrarpolitik, Finanzpolitik, Handelspolitik, Kommunalpolitik, Kulturpolitik, Parteipolitik, Regierungspolitik, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik
3. eine Vorgehensweise, die eine Person od. eine Institution in einem bestimmten Bereich anwendet, um erfolgreich zu sein ≈ Taktik
|| -K: Finanzpolitik, Gehaltspolitik, Lohnpolitik, Personalpolitik, Preispolitik; Einschüchterungspolitik, Hinhaltepolitik

Re•gie•rung

die; -, -en
1. meist mehrere Personen, die (meist als gewählte Vertreter des Volks) in einem Staat, Land o. Ä. die Macht haben: Die Regierung hat das Vertrauen der Wähler verloren
|| K-: Regierungsbündnis, Regierungschef, Regierungskoalition, Regierungsmitglied, Regierungspartei, Regierungspolitik, Regierungsprogramm, Regierungssprecher, Regierungsumbildung, Regierungswechsel
|| -K: Bundesregierung, Landesregierung, Militärregierung, Staatsregierung, Übergangsregierung, Zentralregierung
2. an der Regierung sein in einem Staat, Land o. Ä. (meist als gewählte Vertreter des Volks) die Macht haben