Publikumsliebling

Pu·b·li·kums·lieb·ling

 <Publikumslieblings, Publikumslieblinge> der Publikumsliebling SUBST umg. jmd., dessen öffentliche (künstlerische) Darbietungen vom Publikum 1 begeistert aufgenommen werden zum Publikumsliebling werden

Lieb•ling

der; -s, -e
1. verwendet als Anrede für jemanden, den man besonders liebt (wie z. B. sein Kind, seine Frau od. seinen Mann) ≈ Schatz: Bist du bald fertig, Liebling? - Das Theater fängt in einer halben Stunde an
2. Liebling + Gen jemand, den andere sehr nett finden: Der Eiskunstläufer war der Liebling des Publikums; Karl ist der Liebling unserer Lehrerin
|| -K: Publikumsliebling

Pub•li•kum

das; -s; nur Sg, Kollekt
1. die Menschen, die bei einer Veranstaltung zuhören und zuschauen <ein gemischtes, junges Publikum; das Publikum geht mit (= ist begeistert), klatscht (Beifall); jemand/etwas kommt beim Publikum (gut) an, ist beim Publikum beliebt>
|| K-: Publikumserfolg, Publikumsliebling, Publikumsresonanz
|| -K: Fernsehpublikum, Galapublikum, Konzertpublikum, Premierenpublikum, Theaterpublikum
2. die Menschen, die sich für Bücher, Filme, Theater usw interessieren <ein festes treues Publikum haben, sein Publikum finden; ein breites Publikum erreichen>
3. die Gäste, die ein Lokal, Hotel od. einen Ort besuchen <ein gutes, gehobenes, elegantes, feines, fragwürdiges Publikum>
|| -K: Stammpublikum