Mullbinde

Mụll·bin·de

 <Mullbinde, Mullbinden> die Mullbinde SUBST Verbandsmaterial aus Mull

Bịn•de

die; -, -n
1. ein langer Streifen aus einem besonderen Stoff, den man um verletzte Körperstellen wickelt ≈ Verband1 <eine elastische Binde; eine Binde anlegen>: eine Binde um das verletzte Handgelenk wickeln; den Arm in einer Binde tragen
|| -K: Armbinde, Augenbinde; Gummibinde, Mullbinde
2. ein Streifen aus Watte, der von Frauen während der Menstruation verwendet wird
|| -K: Damenbinde, Monatsbinde
3. ein Streifen aus Stoff, den man z. B. als Kennzeichen um den Oberarm trägt od. den man jemandem vor die Augen bindet, damit er nichts sieht
|| -K: Armbinde, Augenbinde
|| ID sich (Dat) einen hinter die Binde gießen/kippen gespr hum; ein alkoholisches Getränk konsumieren

Mụll

der; -s; nur Sg
1. ein dünner, leichter und weicher Stoff aus Baumwolle, der wie ein Netz aussieht
|| K-: Mullgardine, Mullvorhang, Mullwindel
2. ein Stück Stoff, das man zwischen eine Wunde und den Verband legt
|| K-: Mullbinde
|| -K: Verbandsmull
Übersetzungen

Mụll|bin|de