Lederriemen

Le·der·rie·men

 der <Lederriemens, Lederriemen> Riemen aus Leder1

Le•der

das; -s; nur Sg
1. die Haut von Tieren, die so bearbeitet wurde, dass sie haltbar ist. Aus Leder stellt man besonders Schuhe, Taschen und Jacken her <weiches, glattes, geschmeidiges Leder; Leder gerben, verarbeiten, färben>: eine Jacke aus echtem Leder
|| K-: Lederball, Ledergürtel, Lederhandschuh, Lederherstellung, Lederhose, Lederjacke, Lederknopf, Lederkoffer, Ledermantel, Ledermappe, Lederriemen, Lederrock, Lederschuh, Ledersessel, Ledersofa, Lederstiefel, Ledertasche, Lederwaren; lederbraun
|| -K: Kunstleder, Lammleder, Nappaleder, Rindsleder, Schafsleder, Schlangenleder, Schuhleder, Wildleder, Ziegenleder
|| NB: als Plural wird meist Ledersorten verwendet
2. das Leder Sport ≈ Fußball (2)
3. zäh wie Leder sehr zäh <Fleisch: ein Steak, ein Schnitzel>
|| ID jemandem ans Leder wollen gespr; jemanden angreifen wollen (um ihn zu schlagen o. Ä.); (gegen jemanden/etwas) (ordentlich) vom Leder ziehen gespr; über jemanden/etwas schimpfen
|| zu
1. le•der•ar•tig Adj; nicht adv; le•der•far•ben Adj; nicht adv; led•rig Adj

Rie•men

der; -s, -; ein langes, schmales Band meist aus Leder (mit dem man etwas befestigt od. trägt)
|| -K: Lederriemen, Tragriemen
|| ID sich (Akk) am Riemen reißen gespr; sich anstrengen (um etwas zu erreichen)
|| NB: Gurt