Zwangshandlung

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Zwạngs·hand·lung

 <Zwangshandlung, Zwangshandlungen> die Zwangshandlung SUBST psych.: Handlung, die man immer wieder ausführen muss, weil man unter einem psychischen Zwang 2 steht Es war eine Zwangshandlung, dass er sich immer wieder die Hände wusch.

Zwạng

der; -(e)s, Zwän•ge
1. der Druck, der durch Androhung od. Anwendung von Gewalt entsteht und der bewirkt, dass der Betroffene etwas tut, was er nicht tun möchte <Zwang auf jemanden ausüben; etwas unter Zwang (= unfreiwillig) tun>
|| K-: Zwangsherrschaft, Zwangsmittel
2. ein sehr starker Drang, etwas zu tun, den man mit Vernunft od. Logik nicht kontrollieren kann: unter einem inneren Zwang handeln
|| K-: Zwangshandlung, Zwangsidee, Zwangsneurose, Zwangsvorstellung
3. meist Pl; ein sehr starker Einfluss (der meist durch die gesellschaftlichen od. moralischen Normen bestimmt ist): gesellschaftlichen Zwängen ausgesetzt sein
4. meist Pl; unveränderliche Umstände, die die Handlungsweise bestimmen <wirtschaftliche Zwänge>
|| K-: Zwangslage, Zwangspause
Übersetzungen

Zwangshandlung

compulsive act