willensschwach

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wịl·lens·schwach

Adj. wịl·lens·schwach
willensschwach nicht steig. willensstark ohne eigenen starken Willen 1
Willensschwäche

Wịl•le

der; -ns; nur Sg
1. die Fähigkeit des Menschen, sich für od. gegen etwas zu entscheiden <einen schwachen, starken, eisernen (= sehr starken) Willen haben>
|| K-: Willensfreiheit, Willensschwäche, Willensstärke; willensschwach, willensstark
2. eine feste Absicht <den Willen haben, etwas zu tun>
|| K-: Willensäußerung, Willenserklärung
|| -K: Arbeitswille, Einsatzwille
3. das, was jemand (unbedingt) haben, tun o. Ä. will <seinen Willen durchsetzen; jemandem seinen Willen aufzwingen>
4. der gute Wille die Bereitschaft, jemandem entgegenzukommen, zu helfen o. Ä.
5. der Letzte/letzte Wille das Testament
|| ID jemandem seinen Willen lassen gespr; jemanden tun lassen, was er will; meist Es war kein böser Wille es geschah nicht mit Absicht; es am guten Willen fehlen lassen sich nicht ernsthaft für etwas engagieren; jemandem zu Willen sein tun, was ein anderer will
|| NB: der Wille; den, dem Willen, des Willens
|| ► wollen1, willig