unerreichbar

un·er·reich·bar

Adj. un·er·reich·bar, ụn·er·reich·bar
unerreichbar unerreichbar nicht steig.
1. so, dass man nicht dahin gelangen kann in unerreichbarer Höhe, das Geld so verwahren, dass es für Diebe unerreichbar ist
2. nicht zu erreichen oder verwirklichen sich unerreichbare Ziele stecken, Dieses Traumergebnis ist für die Konkurrenten unerreichbar.
3. umg. nicht (per Telefon) zu sprechen Der Professor ist im Augenblick unerreichbar, versuchen Sie es morgen noch einmal. in unerreichbarer Ferne so weit weg, dass man es nicht erreichen kann Das Eigenheim ist nach dem Verlust der Arbeitsstelle in unerreichbare Ferne gerückt

un•er•reich•bar

, ụn•er•reich•bar Adj
1. (für jemanden) unerreichbar so, dass es (mit der Hand o. Ä.) nicht erreicht (1) werden kann: ein Medikament für Kinder unerreichbar aufbewahren; Der Schuss war für den Torwart unerreichbar
2. <ein Ziel> so, dass es nicht erreicht (4) werden kann
3. gespr; nicht per Telefon o. Ä. zu erreichen: Herr Krämer ist im Moment unerreichbar
4. in unerreichbarer Ferne in sehr großer Entfernung
|| zu
1. und
2. Un•er•reich•bar•keit, Ụn•er•reich•bar•keit die; nur Sg

unerreichbar

(ʊn|ɛɐˈraiçbaːr) oder (ˈʊn|ɛɐraiçbaːr)
adjektiv
nicht zu erreichen Die Erfüllung seines Wunsches rückte in unerreichbare Ferne.

unerreichbar


adverb
unerreichbar weit entfernt