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unerbittlich |
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un·er·bịtt·lich Adj. un·er·bịtt·lich, ụn·er·bitt·lich 1. durch nichts umzustimmen ein unerbittlicher Verfechter seiner Lehre, ein unerbittlicher Richter 2. hart und durch nichts zu verhindern ein unerbittliches Schicksal, ein unerbittliches Urteil Unerbittlichkeit un•er•bịtt•lich, ụn•er•bitt•lich Adj 1. durch Bitten, Vorschläge o. Ä. anderer nicht zu beeinflussen <ein Richter; unerbittlich sein, bleiben> 2. hart, heftig und durch nichts mehr zu verhindern: Der Kampf tobte unerbittlich || hierzu Un•er•bịtt•lich•keit, Ụn•er•bitt•lich•keit die; nur Sg unerbittlich adjective unerbittlich [ˈʊn|ɛɐbɪtlɪç, ʊn|ɛɐˈbɪtlɪç] in negativer Hinsichtdurch nichts umzustimmen oder zu verhindern Durch diesen Vorfall wurden sie zu unerbittlichen Gegnern. das unerbittliche Voranschreiten der Zeit adverb unerbittlich
Regimekritiker werden unerbittlich verfolgt. Übersetzungen unerbittlich inesorabile, inflessibile un|er|bịtt|lich adv (= hartnäckig) → obstinately, stubbornly; (= gnadenlos) → ruthlessly; er besteht unerbittlich auf Erfüllung des Vertrags → he stubbornly insists that the contract be fulfilled; die Polizei wird unerbittlich gegen diese Drogenhändler vorgehen → the police will proceed ruthlessly against these drug dealers; unerbittlich auf jdn einschlagen → to beat sb pitilessly or mercilessly
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