unbefangen

ụn·be·fan·gen

Adj. ụn·be·fan·gen
unbefangen
1. ohne Hemmungen mit jemandem ganz unbefangen umgehen/reden, völlig unbefangen an eine Aufgabe herangehen
2. unparteiisch und objektiv unbefangen an die Sache herangehen

ụn•be•fan•gen

Adj
1. ohne Hemmungen <unbefangen lachen, mit jemandem sprechen>
2. objektiv und ohne Vorurteile ≈ unvoreingenommen <ein Richter, ein Zeuge; jemandem/etwas unbefangen gegenüberstehen>
|| hierzu Ụn•be•fan•gen•heit die; nur Sg