s

s

, S das s S SUBST nicht steig. der neunzehnte Buchstabe des Alphabets ein großes S, ein kleines s Größe S bei Konfektionsgrößen die Abkürzung für "small" (klein) Der s-Laut kann im Deutschen drei verschiedene Schreibungen annehmen: "s", "ß", oder "ss". Der einfache Laut "s" kann phonetisch entweder stimmlos sein, also als [s] vorkommen; oder er ist stimmhaft, dargestellt als [z]. Folgt nach dem s-Laut ein Konsonant, so ist das "s" stimmlos und man schreibt ein einfaches "s", wie in Last, Durst, leisten. Ebenso schreibt man ein "s", wenn einem stimmhaften "s" ein lang ausgesprochener Vokal vorausgeht: Riese, lose, Hase. Nach kurzem Vokal folgt immer der doppelte s-Laut, nämlich "ss": Fluss, muss, Hass. Ausnahmen sind allerdings z. B. Ananas, Finsternis, Globus, Kürbis. Das "ß" als Buchstabe, ausgesprochen "Eszett" und genannt auch "scharfes S" sowie "Buckel-S", kommt heute nur in Deutschland, Österreich und Luxemburg sowie bei deutschsprachigen Minderheiten in anderen Ländern vor; in der Schweiz und in Liechtenstein verwendet man es nicht. Wenn man in Deutschland an einem Schaufenster liest "MASS-SCHNEIDEREI", ist man irritiert: Man weiß nämlich nicht, ob dahinter z. B. die Annahme steht, dies sei in der Werbung möglich, weil dort auch sonst vieles nicht der sprachlichen Norm entspricht; eher ist aber davon auszugehen, dass hier Unkenntnis der Rechtschreibung vorliegt. Es gibt eben im Deutschen den Buchstaben "ß", auch wenn er nicht wie das "s" als gesonderter Großbuchstabe auf Tastaturen darstellbar ist.

S

, s [ɛs] das; -, -
1. der neunzehnte Buchstabe des Alphabets <ein großes S; ein kleines s>
2. ein scharfes S das Zeichen ß in der geschriebenen deutschen Sprache

s


S

(ɛs)
substantiv sächlich
s , s
der 19. Buchstabe des lateinischen Alphabets S wie Siegfried Schreibt man das mit kleinem s / großem S? scharf19
Thesaurus

S (Symbol):

SchwefelSulfur,
Übersetzungen

S

s

S

s

S

S

S

S

S

S

S

, s
nt <-, -> → S, s

S

abbr von SüdenS