Lichtwelle

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Lịcht·wel·le

 <Lichtwelle, Lichtwellen> die Lichtwelle SUBST phys.: von einer Lichtquelle ausgestrahlte elektromagnetische Welle

Lịcht

das; -(e)s, -er
1. nur Sg; das, was die Umgebung od. einen Körper hell macht ≈ Helligkeit ↔ Dunkelheit, Schatten <helles, grelles, diffuses, wärmendes, schwaches, fahles, ultraviolettes Licht; das Licht blendet jemanden, erhellt einen Raum; etwas gegen das Licht halten>: Das Licht der Sonne war so grell, dass sie sich die Augen zuhalten musste; Geh mir bitte aus dem Licht, ich sehe nichts mehr!; Eine helle Wand reflektiert das Licht, eine dunkle Wand absorbiert das Licht
|| K-: Lichtbrechung, Lichtbündel, Lichteinfall, Lichteinstrahlung, Lichteinwirkung, Lichtfilter, Lichtintensität, Lichtquelle, Lichtreiz, Lichtschein, Lichtschimmer, Lichtstärke, Lichtstrahl, Lichtverhältnisse, Lichtwelle; lichtgeschützt
|| -K: Kerzenlicht, Mondlicht, Sonnenlicht
2. (das) Licht nur Sg; das elektrisch erzeugte Licht (1) <das Licht anmachen, einschalten, anlassen, ausmachen, ausschalten, löschen; das Licht brennt>: Ich sah, dass sie noch auf war, weil in ihrem Zimmer Licht brannte
|| K-: Lichtschalter, Lichtstrom
3. gespr ≈ Lampe
4. nur Pl, Kollekt; die Lampen und Glühbirnen, die leuchten <die Lichter der Großstadt; die Lichter eines Dampfers>
|| K-: Lichterglanz
5. das ewige Licht eine Lampe (in einer katholischen Kirche), die immer rot leuchtet, um die ständige Gegenwart von Jesus Christus anzuzeigen
|| ID jemanden hinters Licht führen jemanden täuschen; etwas ans Licht bringen etwas (bisher Verstecktes, Verborgenes) öffentlich bekannt machen; Licht in etwas (Akk) /ins Dunkel bringen etwas aufklären; jemanden/etwas ins rechte Licht setzen/rücken jemanden/etwas so darstellen, dass man ihre Vorteile sieht; etwas wirft ein <positives, gutes, schlechtes> Licht auf jemanden/etwas etwas hat die genannte Wirkung auf das Ansehen, den Ruf einer Person/Sache; jemandem geht ein Licht auf gespr; jemand versteht plötzlich etwas, das er vorher nicht verstanden hat; nicht gerade ein großes Licht sein/kein großes Licht sein gespr; nicht sehr intelligent sein; sein Licht (nicht) unter den Scheffel stellen geschr; seine positiven Seiten od. Leistungen (nicht) verbergen; das Licht der Welt erblicken geschr; geboren werden ≈ auf die Welt kommen

Wẹl•le

die; -, -n
1. meist Pl; der Teil der Wasseroberfläche, der sich (z. B. bei Wind od. Sturm) auf und ab bewegt <stürmische, schäumende, leichte, starke Wellen; die Wellen brechen sich>: Nach dem Sturm waren die Wellen zu hoch zum Baden
2. eine leicht gebogene Form der Haare, der Frisur
3. meist Pl, Phys; Schwingungen, die sich in Kurven fortbewegen und dabei Energie übertragen
|| -K: Kurzwelle, Langwelle, Mittelwelle; Lichtwelle, Radiowelle, Schallwelle
4. ≈ Frequenz (2)
5. eine Welle + Gen /von ein Gefühl od. Verhalten, das plötzlich entsteht und sich rasch ausbreitet <eine Welle der Begeisterung, der Hilfsbereitschaft>
6. grüne Welle eine besondere Schaltung von Verkehrsampeln, die es bei einer bestimmten Geschwindigkeit der Fahrzeuge ermöglicht, dass man nicht halten muss <grüne Welle haben>
|| ID etwas schlägt hohe Wellen etwas erregt großes Aufsehen