Lesebrille

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Le·se·bril·le

 <Lesebrille, Lesebrillen> die Lesebrille SUBST eine Brille, die man zum Lesen benutzt Ohne meine Lesebrille kann ich die Zeitung nicht lesen.

le•sen

1; liest, las, hat gelesen; [Vt/i]
1. (etwas) lesen etwas Geschriebenes ansehen und seinen Inhalt erfassen <einen Text, ein Buch, einen Roman, eine Geschichte, die Zeitung, eine Zeitschrift lesen; etwas genau, gründlich, flüchtig lesen>: Er liest jeden Tag vor dem Frühstück die Zeitung; Nach drei Monaten Schule konnte sie schon lesen; Ich habe in einer Zeitschrift gelesen, dass immer mehr Tierarten aussterben; jemandes Handschrift nicht lesen können
|| K-: Lesebrille, Lesegerät, Leselampe, Leselupe, Lesesaal, Lesestoff, Lesezimmer
2. (etwas) lesen einen Text lesen1 (1) und dabei laut sprechen ≈ vorlesen, ablesen: ein Drama mit verteilten Rollen lesen
|| K-: Leseabend, Lesestück, Leseübung; [Vt]
3. die Messe lesen als Priester die Messe feiern, zelebrieren
4. etwas lesen Noten ansehen und daraus die Melodie erkennen <Noten, die Partitur lesen>: Obwohl er keine Noten lesen kann, spielt er ausgezeichnet Trompete; [Vi]
5. irgendwo lesen als Professor an einer Universität lehren (= Vorlesungen halten): Er liest an der Hamburger Universität
6. jemandem aus der Hand lesen die Linien in jemandes Hand betrachten und dadurch jemandem die Zukunft vorhersagen: Die Zigeunerin las ihm aus der Hand; [Vr]
7. etwas liest sich irgendwie etwas ist in der genannten Weise geschrieben <etwas liest sich gut, flüssig, interessant>: Dieser neue Kriminalroman liest sich sehr interessant
Übersetzungen