interesselos

in·te·r·ẹs·se·los

Adj. in·te·r·ẹs·se·los
(≈ gleichgültig) ohne Interesse1
Interesselosigkeit

In•te•res•se

[ɪntə'rɛsə] das; -s, -n
1. nur Sg; Interesse (an jemandem/etwas) der Wunsch, mehr über jemanden/etwas zu wissen, etwas Bestimmtes zu tun o. Ä. <wenig, großes Interesse haben, zeigen; Interesse für jemanden/etwas aufbringen; etwas weckt jemandes Interesse; etwas ist für jemanden von Interesse>: Er betrachtete die Bilder ohne großes Interesse; Ich habe kein Interesse daran, ihn wiederzu sehen
2. Interesse (an etwas (Dat)) der Wunsch, etwas zu kaufen: Bei diesem milden Wetter besteht kaum Interesse an Wintersportartikeln
3. nur Pl; die Dinge, mit denen sich jemand gern beschäftigt und die ihm Spaß machen ≈ Neigungen <geistige, handwerkliche, gemeinsame Interessen>
|| K-: Interessengebiet
4. meist Pl; besonders die wirtschaftlichen und politischen Bedürfnisse o. Ä., die eine Person, ein Staat od. eine Gruppe hat ≈ Belange <jemandes Interessen durchsetzen, wahrnehmen, vertreten>: Die Gewerkschaften vertreten die Interessen der Arbeitnehmer
|| K-: Interessengegensatz, Interessengemeinschaft, Interessengruppe, Interessenkonflikt, Interessenverband, Interessenvertreter, Interessenvertretung
5. etwas ist/liegt in jemandes Interesse etwas bringt jemandem einen Vorteil o. Ä.: Es liegt in deinem eigenen Interesse, es der Polizei zu melden
6. in jemandes Interesse handeln so handeln, wie es jemand will od. wie es ihm nutzt
|| zu
1. in•te•rẹs•se•hal•ber Adv; in•te•rẹs•se•los Adj; In•te•rẹs•se•lo•sig•keit die; nur Sg