immerhin

im·mer·hịn

Adv. im·mer·hịn
1. (≈ wenigstens, zumindest) verwendet, um auszudrücken, dass das Genannte das Geringste ist, was man erwarten kann Das Ergebnis ist zwar nicht sehr gut, aber er hat immerhin die Prüfung bestanden.
2. (≈ schließlich) Du solltest sie anrufen, sie ist immerhin deine Freundin.

ịm•mer•hịn

Partikel; betont und unbetont
1. verwendet, um eine negative Aussage einzuschränken od. zu relativieren ≈ zumindest: Er hat zwar nicht gewonnen, aber immerhin ist er Zweiter geworden; Das ist immerhin eine neue Idee - wenn auch schwer zu realisieren
2. verwendet als Kommentar zu einer negativen Aussage, die durch eine einschränkende Bemerkung schon relativiert wurde ≈ wenigstens das: „Sie ist zwar nicht gekommen, aber sie hat sich entschuldigt.“ - „Na, immerhin!“
3. verwendet, um auszudrücken, dass man etwas berücksichtigen, bedenken sollte ≈ schließlich: Das kann ich ihm nicht antun, er ist immerhin mein bester Freund; So solltest du nicht mit ihr reden, sie ist immerhin deine Mutter

immerhin

(ˈɪmɐˈhɪn)
adverb
1. drückt eine gewisse Anerkennung aus Er gibt sich immerhin Mühe.
2. drückt aus, dass man etw. mitbedenken sollte Sei nett zu ihr, sie ist immerhin deine Schwester!
Übersetzungen

immerhin

certamente, comefeito, defacto, defato, naverdade, semdúvida

immerhin

buna karşın, buna rağmen, hiç olmazsa, ne de olsa

immerhin

однако