Glockenklöppel

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Glọ•cke

die; -, -n
1. ein hohler Gegenstand (meist aus Metall), der oben geschlossen und schmal, unten aber offen und weit ist und der innen einen Klöppel hat. Wenn man die Glocke bewegt, schlägt der Klöppel gegen die Seite der Glocke und macht dabei einen Ton <eine bronzene Glocke; Glocken gießen; eine Glocke klingt, läutet, (er)tönt>
|| K-: Glockengeläut, Glockengießerei, Glockenklang, Glockenklöppel, Glockenläuten, Glockenschlag, Glockenschwengel, Glockenton, Glockenturm (Glockengeläute, Glockengießerei, Glockenklang, Glockenklöppel, Glockenläuten, Glockenschlag, Glockenschwengel, Glockenton, Glockenturm)
|| -K: Kirchenglocke, Klosterglocke, Schiffsglocke, Turmglocke
2. veraltend ≈ Türklingel <die Glocke läuten, ziehen>
|| -K: Hausglocke, Türglocke, Wohnungsglocke
3. ein Gong, eine Klingel o. Ä., mit denen man ein Signal gibt (als Zeichen, dass etwas beginnt od. endet, als Warnung o. Ä.): Die Glocke läutet zur Pause
|| -K: Alarmglocke, Feuerglocke, Schulglocke, Signalglocke, Sturmglocke
4. ein Gegenstand, der die Form einer Glocke (1) hat, z. B. eine Blüte: die Glocken der Narzissen
|| K-: Glockenrock
|| ID etwas an die große Glocke hängen gespr pej; etwas, das eigentlich privat od. geheim ist, vielen Leuten erzählen; wissen, was die Glocke geschlagen hat erkennen, dass die Situation (für einen) ernst od. bedrohlich ist
|| zu
1. glọ•cken•för•mig Adj; zu
4. glọ•ckig Adj
Thesaurus

Glockenklöppel:

KlöppelSpitzenklöppel (Handarbeit),