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auszahlen |
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aus·zah·len <zahlt aus, zahlte aus, hat ausgezahlt> I. (mit OBJ) jmd. zahlt jmdm. etwas aus jmdm. das Geld geben, das ihm zusteht jemandem seinen Lohn/Anteil auszahlen, einen Teilhaber auszahlen II. (mit SICH) etwas zahlt sich aus sich lohnen Das zahlt sich nicht aus. aus•zah•len (hat) [Vt] 1. (jemandem) etwas auszahlen einen Geldbetrag an jemanden zahlen <den Lohn, den Gewinn, das Erbe, Prämien auszahlen> 2. jemanden auszahlen jemandem die Geldsumme zahlen, auf die er Anspruch hat <einen Miterben, einen Teilhaber auszahlen>; [Vr] 3. etwas zahlt sich aus etwas ist nützlich, etwas lohnt sich od. bringt Gewinn ein <der Aufwand, die Bemühungen, die Investitionen> || zu 1. und 2. Aus•zah•lung die auszahlen verb auszahlen [ˈausʦaːlən] (Note: trennbar) 1 Geld, Entschädigung, Prämiejdm Geld geben, das ihm zusteht Die Versicherung sollte den Betroffenen das Geld schnell auszahlen. 2 Miterben, Teilhaberals Entschädigung für die Aufgabe eines Anspruchs Geld geben Sie möchte ihre Firmenpartnerin auszahlen. 3 sich lohnen einen Vorteil bringen, sich positiv auswirken Die Anstrengungen haben sich ausgezahlt. noun feminine Auszahlung [ˈausʦaːlʊŋ] (Auszahlung; Auszahlungen)
1 von Geld Die Auszahlung der Löhne erfolgt am Monatsende. 2 von Teilhabern usw. Thesaurus (sich) auszahlen: (sich) bezahlt machen, (sich) lohnen, (sich) rentieren, amortisieren, lohnenswert (sein), Früchte tragen (umgangssprachlich), (sich) rechnen Zu iGoogle hinzufügen Kostenloser Content für Websites und Blogs - Webmaster-Tools |
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