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Trivialliteratur |
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Tri·vi·al·li·te·ra·tur die (kein Plur.) Unterhaltungsliteratur ohne künstlerischen Anspruch tri•vi•al [tri'vjaːl] Adj; geschr, meist pej 1. nicht wichtig <eine Bemerkung, eine Angelegenheit> 2. von niedrigem (künstlerischem) Niveau || K-: Trivialliteratur, Trivialroman || hierzu Tri•vi•a•li•tät die; -, -en Li•te•ra•tur die; -, -en 1. alle Gedichte, Dramen, Geschichten und Romane (die von relativ hoher Qualität sind) ≈ Belletristik, Dichtung <die moderne, zeitgenössische, triviale, anspruchsvolle Literatur; etwas geht in die Literatur ein, zählt zur Literatur>: die deutschsprachige Literatur; die Literatur der Aufklärung, der Romantik || K-: Literaturepoche, Literaturgattung, Literaturgeschichte, Literaturkritik, Literaturlexikon, Literaturnobelpreis, Literaturpreis, Literaturwissenschaft, Literaturzeitschrift; literaturgeschichtlich, literaturkritisch, literaturwissenschaftlich || -K: Trivialliteratur 2. die Literatur (zu/über etwas) nur Sg; alles, was über ein bestimmtes Thema od. Fachgebiet geschrieben wurde <die wirtschaftliche, juristische, psychologische, medizinische Literatur; die Literatur zu einem Thema kennen, zitieren>: bei einer wissenschaftlichen Arbeit die Literatur der Fachzeitschriften berücksichtigen
|| K-: Literaturangabe, Literaturhinweis, Literaturnachweis, Literaturverzeichnis || -K: Fachliteratur, Sekundärliteratur Zu iGoogle hinzufügen Kostenloser Content für Websites und Blogs - Webmaster-Tools |
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