Sackkarre

Sạck·kar·re

 <Sackkarre, Sackkarren> die Sackkarre SUBST ein Transportgerät mit zwei Rädern, mit dem man Säcke und schwere Gegenstände fahren kann

Kạr•re

die; -, -n
1. ein kleiner Wagen zum Schieben (meist mit einem od. zwei Rädern und langen Griffen), auf dem man z. B. Mist, Erde od. Steine transportiert
|| ↑ Abb. unter Gartengeräte
|| K-: Karrenrad; Karrenweg
|| -K: Mistkarre, Sackkarre; Schubkarre
2. gespr pej; ein altes Auto, Motorrad o. Ä. in schlechtem Zustand
|| ID die Karre (für jemanden) aus dem Dreck ziehen gespr; etwas (Unangenehmes), für das ein anderer verantwortlich ist, wieder in Ordnung bringen; jemandem an die Karre fahren gespr; jemanden scharf od. mit groben Worten kritisieren

Sạck

der; -(e)s, Sä•cke
1. ein großer, weicher Behälter besonders aus Stoff od. Plastik <etwas in Säcke abfüllen; einen Sack zubinden, schleppen; einen Sack auf dem Rücken/der Schulter tragen>: einen Sack (voll) Kartoffeln in den Keller tragen
|| K-: Sackleinen, Sackkarre
|| -K: Jutesack, Papiersack, Plastiksack; Getreidesack, Kartoffelsack, Mehlsack, Müllsack, Zementsack
2. die Menge, die in einen Sack (1) hineinpasst: zehn Sack/Säcke Getreide/Zement; Drei Sack/Säcke Mehl kosten 150 Euro
|| NB zu 2: als Maßangabe bleibt Sack im Pl. oft unverändert
3. vulg, pej; verwendet als Schimpfwort für Männer <ein dummer, fauler, fetter, alter Sack>
|| -K: Drecksack, Fettsack, Fresssack
4. vulg ≈ Hodensack
5. ein Sack voll + Subst gespr; sehr viel + Subst. <ein Sack voll Geld>
|| ID mit Sack und Pack mit allem, was einem gehört <mit Sack und Pack ausziehen, fortgehen>; jemanden in den Sack stecken gespr; jemandem überlegen sein; etwas im Sack haben gespr; einen Auftrag, einen Job o. Ä. schon mit Sicherheit haben
|| zu
1. sạck•ar•tig Adj; sạck•för•mig Adj; sạck•wei•se Adj; meist adv
|| ► einsacken
Thesaurus

Sackkarre:

Sackrodel (österr.)
Übersetzungen

Sackkarre

luggage cart

Sackkarre

carrello