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rupfen |
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rụp·fen <rupfst, rupfte, hat gerupft> (mit OBJ) 1. jmd. rupft etwas Federn herausreißen Gänse rupfen 2. jmd. rupft etwas abreißen Gras rupfen 3. jmd. rupft jmdn. (umg. scherzh.) viel Geld verlieren lassen Ihr habt mich ja gestern in der Gaststätte ganz schön gerupft! mit jemandem ein Hühnchen rupfen (umg.) jmdm. einen Vorwurf machen Rụp·fen der <Rupfens> (kein Plur.) das grobe Jutegewebe, aus dem z.B. Säcke hergestellt werden rụp•fen; rupfte, hat gerupft; [Vt] 1. etwas (von/aus etwas) rupfen mit einer kurzen Bewegung etwas von etwas wegreißen od. es aus etwas herausreißen: Blätter vom Baum rupfen 2. etwas rupfen die Federn eines toten Vogels herausreißen, bevor man ihn kocht <ein Huhn, eine Ente rupfen> 3. jemanden rupfen gespr; jemandem viel Geld wegnehmen: Das Finanzamt hat mich kräftig gerupft Rụp•fen der; -s; nur Sg; ein sehr grober Stoff, aus dem man z. B. Säcke macht || K-: Rupfensack Thesaurus rupfen: zupfen Übersetzungen rupfen koparmak, yolmak rupfen plukken rupfen щипать rụp|fen vt Geflügel, Federn → to pluck; Gras, Unkraut → to pull up; jdn rupfen (fig inf) → to fleece sb (inf), → to take sb to the cleaners (inf); sie sieht aus wie ein gerupftes Huhn (= schlecht frisiert) → she looks as if she’s been dragged through a hedge backwards; (= schlechter Haarschnitt) → she looks like a half-shorn sheep Rụp|fen
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