Quetschwunde

Quẹtsch·wun·de

 <Quetschwunde, Quetschwunden> die Quetschwunde SUBST med.: eine durch Quetschung entstandene Wunde Die Quetschwunde muss von einem Arzt behandelt werden.

quẹt•schen

; quetschte, hat gequetscht; [Vt]
1. (jemandem/sich) etwas quetschen einen Körperteil durch starken Druck verletzen: Ich quetschte mir den Finger in der Tür
|| K-: Quetschwunde
2. etwas quetschen <Kartoffeln, Bananen> zu Brei pressen
3. jemanden/etwas gegen/an etwas (Akk) quetschen jemanden/etwas mit Druck gegen/an etwas pressen <jemanden/etwas gegen die Mauer, an die Wand quetschen>; [Vr]
4. sich irgendwohin quetschen sich mit Mühe irgendwohin zwängen (wo wenig Platz ist): Sie quetschten sich zu fünft in das Auto; sich durch die Tür quetschen
|| zu
1. Quẹt•schung die

Wụn•de

die; -, -n
1. eine Verletzung der Haut (u. des Gewebes, das darunterliegt) <eine offene, klaffende, tiefe, frische Wunde; die Wunde blutet, eitert, nässt, schmerzt, brennt, heilt, vernarbt; eine Wunde behandeln, versorgen, desinfizieren, verbinden, nähen; eine Wunde am Kopf, am Finger usw>
|| K-: Wundbehandlung, Wundpuder, Wundversorgung
|| -K: Brandwunde, Quetschwunde, Schnittwunde, Schürfwunde; Kopfwunde
2. eine alte Wunde ein unangenehmes Erlebnis, das man lange Zeit nicht vergessen kann <an alte Wunden rühren, eine alte Wunde aufreißen>