Privatbank

Pri·vat·bank

 <Privatbank, Privatbanken> die Privatbank SUBST kein Plur. eine Bank, die privatwirtschaftlich betrieben wird und nicht staatlich ist

pri•vat

[-v-] Adj
1. nur für einen selbst und nicht für andere ≈ persönlich (1,2) <die Angelegenheiten, die Interessen, ein Vergnügen>: Ich möchte mit niemandem darüber sprechen, das ist eine rein private Sache
|| K-: Privatangelegenheit, Privatbesitz, Privateigentum, Privatgrundstück, Privatlehrer, Privatsache, Privatsphäre, Privatvergnügen
2. außerhalb des beruflichen od. dienstlichen Bereiches ↔ dienstlich, geschäftlich <ein Brief, Mitteilungen, ein Gespräch, jemandes Meinung; mit jemandem privat verkehren, sprechen, zu tun haben>
|| K-: Privatadresse, Privatauto, Privatbrief, Privatfahrzeug, Privatgebrauch, Privatgespräch, Privatleben, Privatlektüre, Privatperson
3. nicht vom Staat od. einer öffentlichen Institution finanziert od. geführt <ein Unternehmen, eine Schule, eine Klinik, eine Krankenkasse; etwas privat finanzieren>
|| K-: Privatbank, Privatfernsehen, Privatklinik, Privatkrankenkasse, Privatmittel, Privatschule, Privatsender, Privatunternehmen, Privatwirtschaft
4. nur für eine bestimmte Gruppe von Personen ↔ öffentlich <eine Party, eine Veranstaltung; im privaten Rahmen>
|| K-: Privataudienz, Privatstraße, Privatweg
5. an/von privat an jemanden/von jemandem, der nicht im Auftrag einer Firma, Behörde o. Ä. handelt: etwas nur an privat verkaufen

Bạnk

2 die; -, -en
1. ein Unternehmen, das gespartes Geld verwahrt, das Geld auszahlt und Kredite gibt <zur/auf die Bank gehen; ein Konto bei der Bank haben, eröffnen>
|| K-: Bankangestellte, Bankdirektor, Bankguthaben, Bankinstitut, Bankkaufmann, Bankkonto, Bankkredit, Bankkunde, Banklehre, Banksafe, Banküberfall, Banküberweisung (Bankangestellter, Bankdirektor, Bankguthaben, Bankinstitut, Bankkaufmann, Bankkonto, Bankkredit, Bankkunde, Banklehre, Banksafe, Banküberfall, Banküberweisung)
|| -K: Handelsbank, Privatbank
2. das Gebäude, in dem eine Bank2 (1) ihren Sitz hat