Namensgedächtnis

Na·mens·ge·dächt·nis

 <Namensgedächtnisses> das Namensgedächtnis SUBST kein Plur. die Fähigkeit, sich besonders gut Namen merken zu können Ich habe ihn seit drei Jahren nicht gesehen, aber er konnte sich noch immer an meinen Namen erinnern. Sein Namensgedächtnis ist wirklich ausgezeichnet!

Ge•dạ̈cht•nis

das; -ses, -se
1. meist Sg; die Fähigkeit, sich an etwas erinnern zu können ≈ Erinnerungsvermögen <ein gutes/schlechtes Gedächtnis haben; das Gedächtnis verlieren; jemandes Gedächtnis lässt nach>
|| K-: Gedächtniskraft, Gedächtnisschwäche, Gedächtnisstörung, Gedächtnistraining
|| -K: Namensgedächtnis, Personengedächtnis, Zahlengedächtnis
2. nur Sg; das Gedächtnis (1) als eine Art Speicher im Gehirn, in dem Informationen aufbewahrt sind und aus dem sie wieder entnommen werden können <etwas im Gedächtnis behalten, bewahren; etwas aus dem Gedächtnis verlieren; sich (Dat) etwas ins Gedächtnis (zurück)rufen>: ein Gedicht aus dem Gedächtnis zitieren
3. nur Sg, geschr; die Erinnerung an eine Person od. an ein Ereignis ≈ Andenken, Gedenken <jemanden in gutem Gedächtnis behalten; eine Feier zum Gedächtnis an jemanden/etwas veranstalten>
|| K-: Gedächtnisausstellung, Gedächtnisfeier, Gedächtnisrede
|| ID kein Gedächtnis für etwas haben gespr; sich etwas (z. B. Gesichter, Namen, Zahlen) schlecht merken können; ein Gedächtnis wie ein Sieb haben gespr hum; schnell und immer wieder Dinge vergessen