Manteltasche

Mạn·tel·ta·sche

 <Manteltasche, Manteltaschen> die Manteltasche SUBST eine Tasche an einem Mantel 1

Tạ•sche

die; -, -n
1. ein Behälter meist aus Leder od. Stoff mit einem Griff (od. einem Riemen zum Umhängen), in dem man Dinge bei sich trägt od. transportiert: Er trug seiner Mutter die schwere Tasche nach Hause
|| -K: Einkaufstasche, Sporttasche; Ledertasche
2. eine Art kleiner Sack aus einem Stück Stoff in der Kleidung, in dem man kleine Dinge aufbewahren kann <eine aufgesetzte, eingesetzte Tasche; etwas aus der Tasche ziehen>: die Hände in die Taschen stecken
|| K-: Tascheninhalt
|| -K: Brusttasche; Hosentasche, Jackentasche, Manteltasche
|| ID jemandem auf der Tasche liegen gespr, oft pej; von jemandes Geld leben und ihn dadurch belasten; jemandem etwas aus der Tasche ziehen gespr; jemanden durch Tricks, Schmeicheleien o. Ä. dazu bewegen, dass er einem Geld o. Ä. gibt; etwas aus der eigenen Tasche bezahlen/finanzieren o. Ä. etwas vom eigenen Geld bezahlen o. Ä.; (für etwas) tief in die Tasche greifen müssen gespr; viel Geld für etwas zahlen müssen; etwas fließt/wandert in jemandes Taschen gespr, oft pej; jemand bekommt (besonders auf unehrliche Weise) viel Geld; etwas schon in der Tasche haben gespr; etwas sicher bald bekommen od. erreichen <einen Sieg, einen Vertrag schon in der Tasche haben>; meist Er/Sie steckt ihn/sie in die Tasche gespr; er/sie kann viel mehr als jemand anderer, ist ihm/ihr überlegen; sich (Dat) in die eigene Tasche lügen gespr; (in bestimmter Hinsicht) nicht ehrlich gegenüber sich selbst sein, sich etwas vormachen

Mạn•tel

1 der; -s, Män•tel; ein Kleidungsstück mit langen Ärmeln, das meist bis über die Knie reicht, vorne meist mit Knöpfen geschlossen wird und das man über dem Kleid od. Anzug trägt <jemandem aus dem, in den Mantel helfen; seinen Mantel ablegen>
|| ↑ Abb. unter Bekleidung
|| K-: Mantelfutter, Manteltasche
|| -K: Ledermantel, Pelzmantel, Wollmantel; Regenmantel; Sommermantel, Wintermantel
|| NB: Trenchcoat, Cape