Landbevölkerung

Lạnd·be·völ·ke·rung

 die Landbevölkerung SUBST kein Plur. die Menschen, die außerhalb der großen Städte leben und dort auch arbeiten

Be•vọ̈l•ke•rung

die; -, -en; Kollekt; die (Zahl der) Personen, die in einem bestimmten Gebiet wohnen <die einheimische, ländliche, weibliche Bevölkerung; die Bevölkerung einer Stadt, eines Landes>: Die Bevölkerung nimmt ständig zu
|| K-: Bevölkerungsabnahme, Bevölkerungswachstum, Bevölkerungszunahme; Bevölkerungsgruppe, Bevölkerungsstatistik, Bevölkerungszahl
|| -K: Landbevölkerung, Stadtbevölkerung, Weltbevölkerung

Lạnd

1 das; -(e)s; nur Sg
1. der Teil der Erde, der nicht vom Wasser bedeckt ist ≈ Festland ↔ Wasser <auf dem Land; an Land>: Die Erdoberfläche besteht zu einem Fünftel aus Land und zu vier Fünfteln aus Wasser; Ein Frosch kann im Wasser, aber auch auf dem Land/an Land leben; Die Fischer zogen einen großen Fisch an Land
|| K-: Landklima, Landmasse
2. ein bestimmtes Gebiet, eine Fläche, wo man besonders Pflanzen anbaut ≈ Acker <fruchtbares, karges, sumpfiges Land; das Land bearbeiten, fruchtbar machen, bebauen>
|| K-: Landgewinnung
|| -K: Ackerland, Weideland
3. das Land das Gebiet außerhalb der großen Städte, in dem man besonders Landwirtschaft betreibt ↔ die Stadt <auf dem Land leben; vom Land kommen, aufs Land gehen>: Viele Menschen ziehen vom Land in die Stadt, um dort Arbeit zu suchen
|| K-: Landarzt, Landbevölkerung, Landleben, Landluft, Landpfarrer
4. an Land gehen ein Schiff verlassen und festen Boden betreten ↔ an Bord gehen
|| ID etwas an Land ziehen gespr; (meist nach langen Verhandlungen) etwas bekommen ≈ auftreiben (1) <einen Auftrag>; kein Land mehr sehen gespr; nicht mehr wissen, wie man aus einer schwierigen Situation kommt; etwas geht/zieht ins Land geschr; etwas vergeht < meist die Jahre>; Land unter melden melden, dass ein Gebiet am Meer vom (Hoch)Wasser überflutet ist