Kartoffelschale

Kar·tọf·fel·scha·le

 die <Kartoffelschale, Kartoffelschalen> dünne, braune Außenhaut der Kartoffel

Kar•tọf•fel

die; -, -n
1. eine runde od. längliche Knolle mit dünner brauner Schale, die unter der Erde wächst. Man isst sie gekocht od. gebraten <alte (= vom vergangenen Herbst), neue, festkochende, mehlige Kartoffeln; Kartoffeln ernten, schälen, kochen, einkellern>
|| K-: Kartoffelacker, Kartoffelernte, Kartoffelfeld, Kartoffelsack, Kartoffelschale, Kartoffelschnaps, Kartoffelsuppe; Kartoffelbrei, Kartoffelpüree
|| -K: Frühkartoffel; Futterkartoffel; Salatkartoffel; Speisekartoffel
2. die Pflanze, an der die Kartoffeln (1) wachsen <Kartoffeln anbauen, pflanzen>
|| K-: Kartoffelfäule, Kartoffelkraut

Scha•le

1 die; -, -n
1. die äußere, feste Schicht von Obst, Kartoffeln, Zwiebeln usw <eine dicke, dünne Schale; die Schale abziehen, mitessen; Kartoffeln mit der Schale kochen>
|| ↑ Abb. unter Obst
|| -K: Apfelschale, Apfelsinenschale, Bananenschale, Birnenschale, Kartoffelschale, Orangenschale, Zitronenschale, Zwiebelschale
2. die harte Schicht, in der eine Nuss steckt <die Schale aufknacken, aufbrechen>
|| -K: Nussschale
3. eine Art Gehäuse, das bestimmte kleine (Weich)tiere schützt: Garnelen und Krebse sind durch eine Schale geschützt
|| K-: Schalentier
|| -K: Austernschale, Krebsschale, Muschelschale
|| ID in Schale sein schön und elegant angezogen sein; sich (Akk) in Schale werfen/schmeißen gespr; sich schön und elegant anziehen; eine raue Schale haben nach außen hart wirken; meist In einer rauen Schale steckt oft ein weicher Kern manche Menschen sind nicht so hart od. unfreundlich, wie sie wirken