Kaffeeplantage

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Kạf·fee·plan·ta·ge

 die <Kaffeeplantage, Kaffeeplantagen> landwirtschaftlicher Großbetrieb zum Anbau und Vertrieb von Kaffee1

Kạf•fee

, Kaf•fee der; -s, -s; meist Sg
1. nur Sg; ein dunkelbraunes Getränk, das aus gebrannten, dann gemahlenen Bohnen und kochendem Wasser gemacht wird, etwas bitter schmeckt, anregend wirkt und meist heiß getrunken wird <starker, schwacher, dünner, koffeinfreier Kaffee; Kaffee machen, kochen, aufgießen, aufbrühen, filtern>: „Nehmen Sie Ihren Kaffee mit Milch und Zucker?“ - „Nein, schwarz“
|| K-: Kaffeebohnen, Kaffeepulver; Kaffeegeschirr, Kaffeekanne, Kaffeeservice, Kaffeetasse; Kaffeepause; kaffeebraun
|| -K: Filterkaffee
|| zu Kaffeekanne ↑ Abb. unter Frühstückstisch
2. die Bohnen, aus denen man Kaffee (1) macht <Kaffee rösten, mahlen>
|| K-: Kaffeesorte
3. nur Sg; eine Pflanze, deren Samen wie Bohnen aussehen und aus denen man Kaffee (1) macht <Kaffee anbauen, ernten>
|| K-: Kaffeebaum, Kaffeepflanze, Kaffeeplantage, Kaffeestrauch
4. nur Sg; eine kleine Mahlzeit am Nachmittag, bei der Kaffee (1) getrunken (u. Kuchen o. Ä. gegessen) wird <jemanden zum Kaffee einladen>
|| K-: Kaffeepause
|| ID etwas ist kalter Kaffee gespr; etwas ist nicht mehr aktuell und deshalb uninteressant

Plan•ta•ge

[plan'taːʒə] die; -, -n; ein großes Stück Land (oft in tropischen Ländern), auf dem man Pflanzen anbaut
|| K-: Plantagenarbeiter, Plantagenbesitzer
|| -K: Bananenplantage, Baumwollplantage, Erdbeerplantage, Kaffeeplantage, Tabakplantage