Hauspartei

Haus·par·tei

 die <Hauspartei, Hausparteien> (österr.) Hausbewohner

Par•tei

die; -, -en
1. eine Organisation mit einem politischen Programm, die von Menschen mit gemeinsamen politischen Zielen gebildet wurde <eine bürgerliche, demokratische, fortschrittliche, liberale, linke, kommunistische, konservative, rechte, sozialistische, radikale, gemäßigte, illegale, verbotene Partei; ein Anhänger, ein Mitglied, ein Funktionär einer Partei; eine Partei zieht in ein Parlament ein, ist im Parlament vertreten, stellt die Regierung>: Die Sozialdemokratische Partei ist die älteste Partei Deutschlands
|| K-: Parteiabzeichen, Parteiamt, Parteiapparat, Parteiausschluss, Parteibeschluss, Parteichef, Parteidisziplin, Parteiflügel, Parteiführer, Parteifunktionär, Parteigenosse, Parteikongress, Parteileitung, Parteimitglied, Parteipolitik, Parteiprogramm, Parteisekretär, Parteivorsitzende, Parteizugehörigkeit (Parteiabzeichen, Parteiamt, Parteiapparat, Parteiausschluss, Parteibeschluss, Parteichef, Parteidisziplin, Parteiflügel, Parteiführer, Parteifunktionär, Parteigenosse, Parteikongress, Parteileitung, Parteimitglied, Parteipolitik, Parteiprogramm, Parteisekretär, Parteivorsitzender, Parteizugehörigkeit); Parteienfinanzierung
|| -K: Arbeiterpartei, Einheitspartei, Linkspartei, Massenpartei, Nazipartei, Oppositionspartei, Rechtspartei, Regierungspartei, Volkspartei
2. eine Gruppe von Menschen, die in einem Streit die gleiche Meinung haben: Bei der Debatte bildeten sich zwei Parteien
|| -K: Gegenpartei
3. einer der Gegner in einem Streit vor Gericht <die klagende, beklagte, gegnerische Partei>
|| -K: Prozesspartei
4. die Mieter einer Wohnung in einem Haus mit mehreren Wohnungen: ein Haus mit sechs Parteien
|| -K: Hauspartei
|| ID für jemanden/etwas Partei ergreifen/nehmen jemanden/etwas in einem Streit o. Ä. unterstützen ≈ für jemanden/etwas eintreten; über den Parteien stehen neutral, unparteiisch sein