Geistesschwäche

Geis·tes·schwä·che

 die (kein Plur.) (veralt.) geistige Behinderung

Schwạ̈•che

die; -, -n
1. nur Sg; der Mangel an körperlicher Kraft ↔ Stärke: Der Kranke konnte vor Schwäche fast nichts essen
|| K-: Schwächeanfall, Schwächegefühl, Schwächezustand
|| -K: Augenschwäche, Gedächtnisschwäche, Herzschwäche, Kreislaufschwäche, Muskelschwäche, Nervenschwäche, Sehschwäche; Altersschwäche; Geistesschwäche; Konzentrationsschwäche
2. eine Schwäche (in etwas (Dat)) eine mangelnde Begabung in etwas: Seine Schwächen in Chemie und Physik konnte er durch intensives Lernen ausgleichen
|| -K: Ausdrucksschwäche
3. ein Fehler od. Mangel (meist innerhalb einer bestimmten Struktur): ein Buch mit Schwächen
|| -K: Inhaltsschwäche
4. ein (meist kleiner) charakterlicher Fehler ↔ Stärke <eine charakterliche, entschuldbare, kleine, persönliche, verzeihliche Schwäche; seine Schwächen kennen; jemandes Schwächen ausnutzen>
|| -K: Charakterschwäche, Willensschwäche
5. eine Schwäche (für jemanden/etwas) nur Sg ≈ Vorliebe, Neigung <einer Schwäche nachgeben>: eine Schwäche für Süßigkeiten haben
Thesaurus
Übersetzungen

Geistesschwäche

imbecility