Gedächtnistraining

Ge·dạ̈cht·nis·trai·ning

 das <Gedächtnistrainings> (kein Plur.) systematisches Training, das das Gedächtnis1 verbessern soll

Ge•dạ̈cht•nis

das; -ses, -se
1. meist Sg; die Fähigkeit, sich an etwas erinnern zu können ≈ Erinnerungsvermögen <ein gutes/schlechtes Gedächtnis haben; das Gedächtnis verlieren; jemandes Gedächtnis lässt nach>
|| K-: Gedächtniskraft, Gedächtnisschwäche, Gedächtnisstörung, Gedächtnistraining
|| -K: Namensgedächtnis, Personengedächtnis, Zahlengedächtnis
2. nur Sg; das Gedächtnis (1) als eine Art Speicher im Gehirn, in dem Informationen aufbewahrt sind und aus dem sie wieder entnommen werden können <etwas im Gedächtnis behalten, bewahren; etwas aus dem Gedächtnis verlieren; sich (Dat) etwas ins Gedächtnis (zurück)rufen>: ein Gedicht aus dem Gedächtnis zitieren
3. nur Sg, geschr; die Erinnerung an eine Person od. an ein Ereignis ≈ Andenken, Gedenken <jemanden in gutem Gedächtnis behalten; eine Feier zum Gedächtnis an jemanden/etwas veranstalten>
|| K-: Gedächtnisausstellung, Gedächtnisfeier, Gedächtnisrede
|| ID kein Gedächtnis für etwas haben gespr; sich etwas (z. B. Gesichter, Namen, Zahlen) schlecht merken können; ein Gedächtnis wie ein Sieb haben gespr hum; schnell und immer wieder Dinge vergessen

Trai•ning

['trɛːnɪŋ] das; -s; nur Sg
1. das systematische Ausführen eines Programms zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei einer Sportart <ein hartes, regelmäßiges Training>
|| K-: Trainingsbedingungen, Trainingslager, Trainingsmethode
|| -K: Fußballtraining, Tennistraining; Gedächtnistraining
2. nicht mehr im Training sein (bei einer sportlichen Tätigkeit) nicht mehr in Übung sein