Gürtelschnalle

Gụ̈r·tel·schnal·le

 die <Gürtelschnalle, Gürtelschnallen> Schnalle am Gürtel(ende)

Gụ̈r•tel

der; -s, -
1. ein festes Band aus Leder od. Stoff (meist mit einer Schnalle), das man um die Taille trägt, um den Rock od. die Hose zu halten od. um ein weites Kleidungsstück zusammenzuhalten <ein breiter, schmaler Gürtel; den Gürtel enger, weiter machen/schnallen; sich einen Gürtel umbinden, umschnallen>
|| K-: Gürtelschließe, Gürtelschnalle
|| -K: Kleidergürtel, Ledergürtel, Mantelgürtel, Stoffgürtel
2. ein Streifen Land od. eine bestimmte Landschaft, die etwas umgeben: Nördlich und südlich des Äquators erstreckt sich der Gürtel der Tropen
|| -K: Baumgürtel, Berggürtel, Minengürtel
|| ID meist Wir müssen den Gürtel enger schnallen gespr; wir müssen sparen
|| zu
1. gụ̈r•tel•los Adj; nicht adv

Schnạl•le

die; -, -n
1. eine Vorrichtung (ein Verschluss) aus Metall od. Plastik, mit der man einen Riemen, einen Gürtel o. Ä. zusammenzieht ≈ Schließe
|| ↑ Abb. unter Knopf
|| K-: Schnallenschuh
|| -K: Gürtelschnalle, Rucksackschnalle
2. südd (A) ≈ (Tür)Klinke
3. vulg, pej; eine Frau, die ein unmoralisches Leben führt