Gänsefeder

Gạ̈n·se·fe·der

 <Gänsefeder, Gänsefedern> die Gänsefeder SUBST die Feder einer Gans

Gạns

die; -, Gän•se
1. ein großer, meist ganz weißer (Wasser)Vogel mit langem Hals, der besonders wegen seines Fleisches und seiner Federn gehalten wird <die Gans schnattert, watschelt; Gänse halten, hüten, mästen, schlachten, rupfen>
|| K-: Gänsehirt; Gänsebraten, Gänsefeder, Gänsefett, Gänseleber, Gänseschmalz
2. eine weibliche Gans (1) ↔ Gänserich, Ganter
3. ≈ Gänsebraten: Zu Weihnachten gibt es bei uns immer Gans
4. gespr pej; verwendet als Schimpfwort für eine Frau: So eine blöde Gans!

Fe•der

1 die; -, -n; eines der vielen einzelnen Gebilde aus einer Art Stiel aus Horn und vielen feinen fadenartigen Verzweigungen, die den Körper eines Vogels bedecken, ihn wärmen und ihm zum Fliegen dienen <bunte, schillernde, zerzauste Federn; ein Vogel sträubt die Federn; ein Kissen mit Federn füllen>
|| K-: Federkissen
|| -K: Daunenfeder, Flaumfeder; Schwungfeder; Schwanzfeder; Gänsefeder, Pfauenfeder
|| ID nicht aus den Federn kommen gespr, hum; nicht aus dem Bett kommen, weil man noch müde ist; Federn lassen (müssen) gespr; bei einem Streit o. Ä. (kleine) Nachteile od. Verluste hinnehmen (müssen); sich mit fremden Federn schmücken pej; die Leistungen od. Verdienste anderer Personen als seine eigenen bezeichnen und damit prahlen