Fabrikgelände

Fa·b·rik·ge·län·de/Fa·b·riks·ge·län·de

 das <Fabrikgeländes, Fabrikgelände> das Werksgelände einer Fabrik Das Betreten des Fabrikgeländes ist Unbefugten verboten!

Fab•rik

die; -, -en
1. ein industrieller Betrieb1 (1), in dem mithilfe von Maschinen Waren in großer Menge hergestellt werden <eine Fabrik gründen, leiten>: Er arbeitet als Schlosser in einer Fabrik
|| K-: Fabrikanlage, Fabrikarbeiter, Fabrikbesitzer, Fabrikwaren
|| -K: Chemiefabrik, Konservenfabrik, Möbelfabrik, Papierfabrik, Zementfabrik
2. die Gebäude, in denen sich eine Fabrik (1) befindet: Die Fabrik wird abgerissen
|| K-: Fabrikgebäude, Fabrikgelände, Fabrikhalle, Fabriktor

Ge•lạ̈n•de

das; -s, -
1. ein Teil der Erdoberfläche mit seinen topografischen Eigenschaften ≈ Gebiet, Gegend, Terrain <ein bergiges, hügeliges, unwegsames Gelände; ein Gelände erkunden, durchkämmen>
|| K-: Geländefahrt
2. ein Stück Land, das jemandem gehört od. das für einen bestimmten Zweck abgegrenzt wurde <ein unbebautes Gelände; ein Gelände absperren>
|| -K: Ausstellungsgelände, Bahnhofsgelände, Baugelände, Fabrikgelände, Firmengelände, Messegelände
3. Mil; das Gelände (1) im Gegensatz zur Kaserne und zu Ortschaften <ins Gelände fahren, gehen>
|| K-: Geländemarsch, Geländeübung