Explosionsgefahr

Ex·plo·si·ons·ge·fahr

 die (kein Plur.) Gefahr, dass etwas explodiert1

Ex•plo•si•on

[-'zjoːn] die; -, -en
1. das Explodieren (1) z. B. einer Bombe <eine heftige, laute, schwere Explosion; eine Explosion auslösen, verursachen; etwas zur Explosion bringen>
|| K-: Explosionsgefahr, Explosionsknall, Explosionskraft, Explosionskrater
|| -K: Bombenexplosion, Gasexplosion, Kernexplosion
2. das Explodieren (3) von Kosten, Preisen, Zahlen o. Ä.
|| -K: Bevölkerungsexplosion, Kostenexplosion, Preisexplosion

Ge•fahr

[gə'faːɐ] die; -, -en; die Möglichkeit od. die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person verletzt o. Ä. wird od. dass eine Sache beschädigt wird ↔ Sicherheit <in akuter, ernster, tödlicher Gefahr sein, schweben; in Gefahr geraten, kommen; sich in Gefahr begeben; jemanden in Gefahr bringen; eine Gefahr heraufbeschwören, abwenden, bannen; außer Gefahr sein>: Schadstoffe in der Luft sind eine Gefahr für den Wald
|| K-: Gefahrenbereich, Gefahrenquelle, Gefahrenstelle, Gefahrenzone
|| -K: Ansteckungsgefahr, Explosionsgefahr, Feuergefahr, Kriegsgefahr, Unfallgefahr
|| ID (auch) auf die Gefahr hin, dass … (auch) wenn man damit rechnen muss, dass …: Auch auf die Gefahr hin, dass er mich feuert, sage ich dem Chef meine Meinung; Gefahr laufen + zu + Infinitiv; geschr; ein Risiko eingehen: Ein betrunkener Autofahrer läuft Gefahr, seinen Führerschein zu verlieren; auf eigene Gefahr auf eigene Verantwortung: Der Patient wurde auf eigene Gefahr vorzeitig aus dem Krankenhaus entlassen
|| hierzu Ge•fahr brin•gend, ge•fahr•brin•gend Adj; ge•fahr•los Adj; ge•fahr•voll Adj