Exilliteratur

Exil·li·te·ra·tur

 die <Exilliteratur, Exilliteraturen> lit.: im Exil (zum Beispiel während des Nationalsozialismus) verfasste Literatur

Exil

das; -s, -e; meist Sg
1. das fremde Land, in das jemand flieht, der in seiner Heimat aus politischen Gründen nicht mehr (sicher) leben kann od. darf: Frankreich ist bis heute ein Exil für Flüchtlinge aus aller Welt
|| K-: Exilland
2. das Leben als Flüchtling in einem fremden Land <ins Exil gehen, im (französischen, amerikanischen o. Ä.) Exil leben>: Viele Intellektuelle zogen das Exil einem Leben unter Hitler vor; Sein Exil dauerte 30 Jahre
|| K-: Exilliteratur
|| NB: Verbannung