Energiereserve

En·er·gie·re·ser·ve

 die <Energiereserve, Energiereserven> (meist Plur.) aufgesparte Energie

Re•sẹr•ve

[-v-] die; -, -n
1. Reserve (an etwas (Dat)) meist Pl; Dinge, die man aufbewahrt, um sie später einmal (besonders in schlechten Zeiten) zu gebrauchen ≈ Vorrat <finanzielle Reserven; (keine) Reserven haben, anlegen; etwas als Reserve zurücklegen; die letzten Reserven angreifen, antasten, verbrauchen (müssen)>: Reserven an Getreide, an Brennstoff
|| K-: Reservekanister, Reserverad, Reservereifen, Reservetank
|| -K: Benzinreserve, Brennstoffreserve, Energiereserve, Geldreserve, Goldreserve, Rohstoffreserve, Stromreserve, Wasserreserve
2. meist Reserven haben (meist nach großer Anstrengung od. in einer schwierigen Situation) noch Kräfte frei haben <körperliche, psychische Reserven haben>
|| -K: Kraftreserve
3. nur Sg, Kollekt, Mil; die Männer, die als Soldaten bereits ausgebildet wurden, aber nicht mehr in der Armee sind <Soldaten, Offiziere der Reserve>
|| K-: Reserveoffizier, Reservetruppe, Reserveübung
4. nur Sg, Kollekt, Sport; die Mannschaft, in der die Spieler spielen, die nicht zur ersten Mannschaft gehören <bei der Reserve sein, spielen>
|| K-: Reservespieler, Reservebank
5. nur Sg; ein Verhalten, bei dem man seine Gefühle und Meinungen nicht zeigt ≈ Zurückhaltung
|| ID jemanden/etwas in Reserve haben/halten jemanden/etwas zur Verfügung haben, falls man ihn/es braucht; meist jemanden aus der Reserve locken jemanden dazu bringen, seine Gefühle zu zeigen