Dunstwolke

Dụnst·wol·ke

 die <Dunstwolke, Dunstwolken> Schwall von Dunst, Ausdünstungen Als er die Kellertür öffnete, schlug ihm eine Dunstwolke entgegen.

Dụnst

der; -(e)s, Düns•te
1. nur Sg; eine Art dünner, leichter Nebel besonders aus Wasserdampf od. Abgasen: Die Berge sind in dichten Dunst gehüllt; Über der Stadt liegt ein leichter Dunst
|| K-: Dunstschicht, Dunstschleier, Dunstschwaden
2. ein Dunst (von etwas) Luft, die mit Partikeln von etwas gefüllt ist und danach riecht (was meist als störend empfunden wird): Ein Dunst von kaltem Rauch erfüllte das Zimmer
|| K-: Dunstwolke
|| -K: Küchendunst, Zigarettendunst
|| ID keinen blassen Dunst (von etwas) haben gespr; von etwas überhaupt nichts ahnen od. wissen

Wọl•ke

die; -, -n
1. eine große (meist weiße od. graue) Menge von sehr kleinen Wassertropfen, die hoch in der Luft schwebt <Wolken ziehen auf, stehen am Himmel>: Die Berge sind in Wolken gehüllt
|| K-: Wolkenbildung, Wolkenhimmel, Wolkenwand; wolkenbedeckt, wolkenfrei
|| -K: Gewitterwolke, Schönwetterwolke
2. eine Menge kleiner Teilchen von etwas, die in der Luft schwebt od. sich in einer Flüssigkeit ausbreitet
|| -K: Duftwolke, Dunstwolke, Rauchwolke, Staubwolke, Tabakwolke
|| ID auf/über den Wolken schweben die Dinge nicht realistisch sehen; aus allen Wolken fallen gespr; wegen einer unerwarteten Nachricht o. Ä. sehr überrascht sein