Diebesbeute

Die·bes·beu·te

 die <Diebesbeute, Diebesbeuten> (≈ Diebesgut) von einem Dieb gestohlene Beute

Beu•te

die; -; nur Sg
1. etwas, das jemand zu Unrecht (oft mit Gewalt) an sich nimmt <jemandem zur Beute fallen>: Die Diebe teilen sich die Beute
|| K-: Beutestück
|| -K: Diebesbeute, Kriegsbeute
2. ein Tier, das von Menschen/anderen Tieren als Nahrung gefangen wird: Der Adler hielt seine Beute in den Krallen
|| K-: Beutefang, Beutetier
3. geschr; das Opfer von jemandes Handeln od. eines Ereignisses <jemandes Beute sein, werden>: Das Schiff wurde eine Beute des Orkans
|| ID fette, reiche Beute machen (besonders auf illegale Weise) viel in seinen Besitz (1) bringen

Dieb

der; -(e)s, -e; jemand, der etwas stiehlt <einen Dieb fangen, fassen, auf frischer Tat ertappen>: Der Dieb erbeutete Schmuck im Wert von tausend Euro; Haltet den Dieb!
|| K-: Diebesbande, Diebesbeute; Diebsgesindel
|| -K: Autodieb, Fahrraddieb, Taschendieb, Pferdedieb; Ladendieb
|| ID <sich davonstehlen> wie ein Dieb in der Nacht ≈ heimlich verschwinden
|| hierzu Die•bin die; -, -nen
|| zu Dieberei -ei