Denkgewohnheit

Dẹnk·ge·wohn·heit

 die <Denkgewohnheit, Denkgewohnheiten> (meist Plur.) die Gewohnheit, auf eine bestimmte Weise zu denken Unsere Kultur ist von bestimmten festen Denkmodellen und -gewohnheiten geprägt., mit alten Denkgewohnheiten brechen

Ge•wohn•heit

die; -, -en
1. die Gewohnheit (+ zu + Infinitiv) eine Handlung, eine Verhaltensweise o. Ä., die durch häufige Wiederholung meist automatisch und unbewusst geworden ist <eine alte, feste, liebe, schlechte Gewohnheit; etwas aus reiner Gewohnheit tun; seine Gewohnheiten ändern>: Unsere Sitzungen sind zur Gewohnheit geworden (= haben keine besondere Bedeutung mehr); Sie hat die Gewohnheit, nach dem Essen eine Zigarette zu rauchen
|| K-: Gewohnheitstrinker, Gewohnheitsverbrecher
|| -K: Denkgewohnheit, Lebensgewohnheit, Trinkgewohnheit
2. die Macht der Gewohnheit das, was uns etwas machen lässt, weil wir es sonst auch immer so machen (auch wenn wir es in diesem konkreten Fall nicht machen wollten)
|| zu
1. ge•wohn•heits•ge•mäß Adj; nur attr oder adv; ge•wohn•heits•mä•ßig Adj; nur attr oder adv