Bretterbude

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Brẹt·ter·bu·de

 die <Bretterbude, Bretterbuden> (abwert.) aus Brettern gezimmerte (einfache) Hütte

Brẹtt

das; -(e)s, -er
1. ein langes, flaches (u. relativ breites) geschnittenes Stück Holz <ein dickes, dünnes, schmales Brett; Bretter schneiden, sägen>
|| K-: Bretterboden, Bretterbude, Bretterdach, Bretterschuppen, Bretterwand, Bretterzaun
|| -K: Bücherbrett, Sitzbrett
2. eine Platte (aus Holz od. Pappe), die in Quadrate od. in Linien eingeteilt ist und auf der man Spielfiguren hin und her bewegt, z. B. bei Schach od. Mühle
|| K-: Brettspiel
|| -K: Schachbrett, Spielbrett
3. nur Pl, gespr; die Bühne eines Theaters <auf den Brettern stehen>
4. nur Pl, gespr hum ≈ Skier <(sich) die Bretter anschnallen>
5. das Schwarze/schwarze Brett eine Tafel, an der wichtige und aktuelle Informationen angebracht sind
|| ID die Bretter, die die Welt bedeuten die Bühne eines Theaters usw (als der wichtigste Ort für einen Schauspieler od. Sänger); ein Brett vor dem Kopf haben gespr; etwas (momentan) nicht begreifen od. nicht wissen
Übersetzungen

Bretterbude

échoppe, kiosque

Bretterbude

shack