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Berufung |
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Be·ru·fung die <Berufung, Berufungen> 1. (≈ Ruf) Angebot, ein Amt in einem wissenschaftlichen, politischen oder künstlerischen Bereich anzunehmen Sie erhielt eine Berufung auf den Lehrstuhl für Philosophie. 2. rel.: eine innere Notwendigkeit, die jmd. spürt und die ihn zum Handeln zwingt 3. rechtsw.: (≈ Revision) Einspruch gegen ein Urteil, so dass ein Gericht einer höheren Instanz neu verhandeln muss Der Angeklagte legte Berufung gegen das Urteil des Landgerichts ein. – Jetzt wird das Oberlandesgericht angerufen., Das Urteil akzeptieren wir nicht, wir gehen in die Berufung. Be•ru•fung die; -, -en 1. nur Sg; die Berufung (zu etwas) ein innerer Drang, den jemand hat, einen bestimmten Beruf auszuüben od. bestimmte Aufgaben zu erfüllen: Er fühlt die Berufung, den Kranken zu helfen 2. meist Sg; das Berufen (1,2) einer Person <die Berufung auf einen Lehrstuhl, an eine Universität, ins Ministerium>: Man erwartet seine Berufung zum Direktor 3. nur Sg; das Nennen einer Person als Zeugen od. einer Sache als Beweis/Rechtfertigung <unter Berufung auf das Gesetz, auf einen Zeugen> 4. meist Sg, Jur; die im Recht vorgesehene Möglichkeit, nach einem Gerichtsurteil bei einem höheren Gericht eine neue Verhandlung zu verlangen <Berufung gegen ein Urteil einlegen; in die Berufung gehen>
|| K-: Berufungsgericht Thesaurus Übersetzungen Berufung recours, appel, en se référant à, nomination, vocation Berufung apelação Berufung atama, tayin Berufung apelación, nombramiento, referencia, vocación Berufung appello, designazione, in riferimento a, nomina, ricorso, vocazione Berufung provocatio
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