Beanspruchung


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be•ạn•spru•chen

; beanspruchte, hat beansprucht; [Vt]
1. etwas beanspruchen etwas (meist in schriftlicher Form) fordern, auf das man ein Recht hat od. zu haben glaubt ≈ verlangen, Anspruch auf etwas erheben ↔ auf etwas verzichten <sein Recht, seinen Erbanteil beanspruchen>: Sie beansprucht Schadenersatz für ihr beschädigtes Auto
2. etwas beanspruchen von etwas Gebrauch machen, das einem jemand angeboten od. gegeben hat ≈ etwas in Anspruch nehmen <jemandes Aufmerksamkeit, Hilfe beanspruchen>: Es ist schon spät und ich möchte Ihre Gastfreundschaft wirklich nicht länger beanspruchen
3. jemanden/etwas beanspruchen jemanden/etwas sehr viel od. sehr oft in Anspruch nehmen: Die drei kleinen Kinder beanspruchen sie sehr
4. etwas beansprucht etwas etwas strapaziert etwas, etwas nutzt etwas ab: Wenn man Passstraßen fährt, werden die Bremsen stark beansprucht
5. etwas beansprucht etwas etwas benötigt Zeit od. Raum: Das neue Sofa beansprucht zu viel Platz; Das Projekt beansprucht mehr Zeit als vorgesehen
|| zu
3. Be•ạn•spru•chung die; meist Sg

Beanspruchung

(bəˈ|anʃprʊxʊŋ)
substantiv weiblich
Beanspruchung , Beanspruchungen
Die körperliche Beanspruchung ist sehr hoch.
Übersetzungen

Beanspruchung

strain, stress, drain

Beanspruchung

sollecitazione

Be|ạn|spru|chung

f <-, -en>
(= Forderung)claim (+gento); (= Anforderung)demand
(= Ausnutzung: von jds Geduld, Hilfe etc) → demand (von on)
(= Belastung, Abnutzung)use; (beruflich) → demands pl